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Qualifikationen im grenzüberschreitenden Kontext: Engpässe, Anerkennung, Ko-Konstruktionen. Vergleichende Perspektiven aus Luxemburg und der Schweiz

 

 

Die Arbeitsmärkte sind mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. In vielen Branchen bestehen Fachkräfteengpässe, die sich aufgrund demografischer Entwicklungen voraussichtlich weiter verstärken werden. Vor diesem Hintergrund kommt der Frage der Qualifikationen eine große Bedeutung zu, insbesondere in grenzüberschreitenden Regionen, die mit spezifischen strukturellen und institutionellen Anforderungen umgehen müssen.

Auf dem 12. UniGR-CBS-Forum Großregion steht der Vergleich Luxemburg-Schweiz im Mittelpunkt. Interessierte haben die Möglichkeit, mit Expert:innen über mögliche Handlungsansätze zu diskutieren.

  • Grenzüberschreitende Anerkennung von Qualifikationen
  • Ausbildung und sprachliche, technische sowie branchenspezifische Anforderungen
  • Vergleichende Betrachtungen: Schweiz, Luxemburg, Großregion und europäischer Kontext

Arbeitssprachen: DE/FR (mit Übersetzung) | EN (ohne Übersetzung)

Weitere Informationen und Programm

 

Das 12. UniGR-CBS-Forum Großregion wird in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe „LABOR SwissLux – Labour across Borders“ organisiert. Die Gruppe zählt Forscher:innen aus Luxemburg und der Schweiz und untersucht die Dynamiken der rund 640.000 Grenzgänger:innen, die in beiden Ländern jeweils arbeiten. Durch den Vergleich von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen den beiden Arbeitsmärkten entwickeln die Forscher:innen ein differenziertes Verständnis grenzüberschreitender Beschäftigung und ihrer aktuellen Herausforderungen.

 

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